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Wir befinden uns nun wirklich in den letzten Tagen des Sommers – das bedeutet, dass Autofahrer die Vorbereitung auf den Herbst nicht länger aufschieben sollten. Sprechen wir also darüber, mit welchen Schritten wir jetzt schon beginnen können.
Wenn es um Herbst und Autofahren geht, denken die meisten zuerst an das extrem wechselhafte Wetter. Und das zu Recht – es stellt eine der größten Gefahren im Straßenverkehr dieser Jahreszeit dar. Es kann leicht passieren, dass man bei schönem Sonnenschein losfährt, aber am Ziel im strömenden Regen ankommt. Deshalb sollte man bei der Vorbereitung auch die Wetteränderungen im Blick behalten und für möglichst viele Situationen einen Plan haben.
Reifencheck
Ein besonders wichtiges Thema zu Herbstbeginn. Wie bereits im Frühling erwähnt, ist es oft schwer zu erkennen, wann genau der Zeitpunkt gekommen ist, an dem Sommerreifen nicht mehr ausreichend Sicherheit bieten. Mit dem Start in den September sollten drei Punkte unbedingt berücksichtigt werden:
• Profiltiefe prüfen: Gesetzlich vorgeschrieben sind mindestens 1,6 mm – aber unter 3–4 mm nimmt die Haftung bei Nässe deutlich ab.
• Reifenalter beachten: Nach 5–6 Jahren sollte ein Austausch in Betracht gezogen werden, selbst wenn das Profil noch gut aussieht.
• Winterreifen einplanen: Der Wechsel ist noch nicht zwingend nötig, aber es lohnt sich jetzt schon, einen Termin zu vereinbaren oder neue Reifen zu bestellen – die Preise sind noch moderat, und es gibt keine langen Wartezeiten beim Reifenhändler.
Batterie überprüfen
Ein weiteres Bauteil, das im Herbst stark gefordert wird, ist die Batterie. Schwache Batterien geben oft schon bei den ersten kalten Morgenstunden den Geist auf. Daher empfehlen wir eine dreiteilige Kontrolle:
• Spannungsmessung: Eine schnelle Überprüfung in der Werkstatt oder zu Hause kann helfen, morgendliche Startprobleme zu vermeiden.
• Kabel und Pole reinigen: Schlechte Kontakte können ebenfalls Probleme verursachen.
• Beleuchtung kontrollieren: Da es früher dunkel wird, ist funktionierende Beleuchtung besonders wichtig – vor allem das Abblendlicht und die Nebelscheinwerfer.
Flüssigkeiten und Scheibenwischer
Wenn die Temperaturen sinken, gewinnen die Fahrzeugflüssigkeiten an Bedeutung. Es ist wichtig, den Gefrierpunkt des Kühlmittels überprüfen zu lassen, damit es nicht zu spät ist. Ebenso sollte man auf Winter-Scheibenwischwasser umstellen, das im Behälter nicht einfriert.
Zum herbstlichen Standardprogramm gehört auch die Kontrolle des Ölstands, der Servolenkungsflüssigkeit und der Bremsflüssigkeit – diese sind alle essenziell für einen sicheren Betrieb.
Und natürlich ist es äußerst unangenehm, in einen starken Regenschauer zu geraten, wenn die Scheibenwischer nicht richtig funktionieren. Wenn sie Schlieren hinterlassen, quietschen oder schlecht wischen, sollten die Wischerblätter unbedingt ersetzt werden. Dasselbe gilt für matte Scheinwerferabdeckungen – eine trübe Streuscheibe kann die Lichtleistung um bis zu 50 % reduzieren.
Zubehör und Ausrüstung
Zu guter Letzt sollten auch Zubehörteile und Ausrüstungen überprüft werden. Auch wenn man das Auto nicht überladen sollte, ist es sinnvoll, einige Ersatzteile griffbereit zu haben – zum Beispiel Ersatzlampen, Sicherungen, ein Starthilfekabel und eine Taschenlampe.
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26. 8. 2025
2 Minuten
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